Mobilfunk-STRAHLUNG

17.11.2017

Der neue Bericht des Otto-Hug-Strahleninstitutes stellt fest, dass die Kombinationswirkung von ionisierender und nicht-ionisierender Strahlung eine mögliche Ursache multipler Krankheitsphänomene sein kann. Hier gehts zum AKTUELLEN Forschungsstand.


Studie (2016): 
Sendeanlagen an Schulen 
erhöhen das Risiko für Diabetes Mellitus Typ 2


Studie (2017):
Schnurlostelefone vermindern Gedächtnisleistungen 


Wirkungen der Mobilfunkstrahlung:

  • eine signifikant höhere Anzahl an DNA-Brüchen
  • Abnahme der Antioxidantien
  • Erhöhte Apoptoserate
  • Lipidperoxidation
  • Oxidativer Zellstress, Lipidperoxidation
  • Veränderung der Mitochondrien
  • krankhafte Veränderungen in Thymus und Milz
  • Schäden im Herzgewebe
  • Erhöhen das Risiko für Diabetes Mellitus Typ 2 

Die Schlussfolgerung des neuen Reviews von Carlberg/Har­dell, dass die Mobilfunkstrahlung als Karzinogen eingestuft werden muss. Das Risiko, durch das Telefonieren ein Gliom (Gehirntumor) zu bekommen, erhöht sich in Abhängigkeit von der Nutzungsdauer um das 2-3 fache. Die derzeit gültigen Richtlinien zur Exposition gegenüber hochfrequenter Strahlung müssen überarbeitet werden.

Prof. Wilhelm Mosgöller empfiehlt: "Wer auf der sicheren Seite sein will, der besorgt sich ein Kabel oder telefoniert mit Freisprechanlage. Wichtig ist, dass die elektromagnetischen Felder nicht auf die Körperzellen einwirken können. D.h. das Handy am Kopf ist ungünstig - aber Handy ein Meter entfernt am Tisch liegend ist in der Regel kein Problem. Warum? Weil die Handystrahlen, die Intensität, mit dem Quadrat der Entfernung abnehmen."

Die Wiener Ärztekammer warnt: 
Noch immer werde die Gefahr der Handystrahlung nicht wirklich ernst genommen. Gerade bei Kindern und Jugendlichen müsse man auf eine mögliche gesundheitliche Gefährdung im Umgang mit Mobilfunk achten und dürfe die Risiken der Handy-Nutzung nicht unterschätzen. Kinder sind eben keine kleinen Erwachsene, sondern durchlaufen sensible Wachstumsphasen. 

Erstmals sichtbar gemacht wurde die tatsächliche Eindringung der Handystrahlung in den Kopf. Je jünger der Mensch umso tiefer die Eindringung: 

Die österreichische Allgemeine Unfallversicherungsanstalt (AUVA) hat den ATHEM-Report "Untersuchung athermischer Wirkungen elektromagnetischer Felder im Mobilfunkbereich" im August 2016 veröffentlicht - durchgeführt an der Medizinischen Universität Wien:

Von der Ärztekammer herausgegebenen "10 medizinischen Handyregeln" seien nach wie vor ein wichtiger Leitfaden für den sorgsamen Umgang mit Mobiltelefonen.

Die Studienlage ist auf jeden Fall sehr besorgniserregend. Wichtig ist, dass dieses Thema nicht auf die leichte Schulter genommen wird und es nicht einfach totzuschweigen. Mach Dir Dein eigenes Bild, und sprich mit Deinen Freunden darüber. Wer in Deinem Umfeld sorgt bereits vor?

Nutze die moderne Technik bewusst und mit Achtsamkeit!!!



TIPP:

verwende zum Schutz der Zellen
vor hochfrequenter Strahlung (Elektrosmog),
den memonizerMOBILE (Installation)

THANK YOU FOR CALLING 

Gesundheitsrisiken? Warum ist diese Forschung bisher kaum in der öffentlichen Wahrnehmung angekommen. Anhand von Fakten, Insidern rekonstruiert der Film eine groß angelegte Verschleierungstaktik der Mobilfunkindustrie.

ATHEM-Report von AUVA 

AUVA: Mobiltelefone versenden und empfangen hochfrequente elektromagnetische Felder (HF-EMF).
Wer ein Mobiltelefon nutzt, ist diesen Feldern ausgesetzt (exponiert). Am 19.01.2017 veröffentlicht