WER zählt zur Risikogruppe?

Wer sich schützt, schützt auch andere!

Vor allem unsere Älteren und
Mitmenschen jeden Alters mit Vorerkrankungen sind besonders gefährdet!

Risiko-Gruppen

Obwohl schwere Verläufe häufig auch bei Personen ohne Vorerkrankung auftreten, haben die folgenden Personengruppen ein erhöhtes Risiko für schwere Verläufe:

  • ältere Personen (ab etwa 50 Jahren)

  • Raucher

  • Personen mit bestimmten Vorerkrankungen:

    • des Herzens (z.B. koronare Herzerkrankung),
    • der Lunge (z.B. Asthma, chronische Bronchitis),
    • Patienten mit chronischen Lebererkrankungen,
    • Patienten mit Diabetes mellitus (Zuckerkrankheit),
    • Patienten mit einer Krebserkrankung und
    • Patienten mit geschwächtem Immunsystem
      (z.B. aufgrund einer Erkrankung, die mit einer Immunschwäche einhergeht oder durch Einnahme von Medikamenten, die die Immunabwehr schwächen, wie z. B. Cortison).

Quelle: rki.de

Wie gefährdet sind Schwangere und Kinder?

Schwangere sind nicht besonders gefährdet, wie aus bisherigen Erkenntnissen hervorgeht. Grundsätzlich könnte ein Neugeborenes über den engen Kontakt oder eine Tröpfcheninfektion infiziert werden, bisher wurden jedoch kein SARS-CoV-2 in der Muttermilch nachgewiesen.
Die Datenlage ist derzeit aber noch nicht ausreichend, um diese und andere Fragen zu COVID-19 in der Schwangerschaft sicher zu beantworten.

Ebenso zeigen Kinder kein erhöhtes Risiko für einen schweren Erkrankungsverlauf - sie können sich allerdings ebenfalls anstecken, symptomlos bleiben und die Krankheit verbreiten.

Quelle: rki.de

"Social Distancing"

Wir bleiben Zuhause! Damit sich das Virus langsamer verbreitet. 

(klick das Bild an!)

WARUM NÖTIG?

Eine infizierte Person steckt durchschnittlich 2-3 weitere Menschen an.
Eine Übertragung durch eine infizierte Person kann auch schon bis zu 2 Tage vor Symptombeginn stattfinden, oder bei einem sehr milden Verlauf der Erkrankung.

Eine rasche Ausbreitung des Virus würde insbesondere eine Gefährdung für ältere Menschen und Menschen mit Vorerkrankungen bedeuten. Personen, die zu diesen Risikogruppen gehören, erkranken häufiger schwer und eine stationäre oder sogar intensivmedizinische Behandlung kann dann erforderlich sein.

Und erkranken viele Menschen gleichzeitig, besteht dann die Gefahr eines Engpasses im Gesundheitswesen sodass die Kapazitäten nicht ausreichen, um alle Patienten zu versorgen. Personen mit anderen Erkrankungen können dann möglicherweise nicht mehr im Krankenhaus behandelt werden. 

Dies gilt es zu vermeiden!